| Abnehmen ist Kopfsache |
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Eine dauerhafte Umstellung der Bewegungsgewohnheiten ist wichtig für den Abnehmerfolg.
Der amerikanische Schriftsteller Mark Twain sagte einst: "Eine schlechte Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen. Man muss sie die Treppe runterboxen, Stufe für Stufe." Leider lassen sich auch Fehler im Essverhalten nur systematisch bekämpfen. Zwar versprechen viele Radikaldiäten schnelle Erfolge, doch letztlich fallen die meisten Abnehmwilligen in ihr altes Ernährungsmuster zurück, der Jo-Jo-Effekt macht alles zunichte. So sind laut nationaler Verzehrsstudie aus dem Jahre 2008 in Deutschland 66 Prozent der Männer und 51 Prozent der Frauen zwischen 18 und 80 Jahren deutlich übergewichtig. Doch in Sachen Gewichtsreduktion sind sich Ernährungsexperten einig: Die effektivste Methode ist eine ausgewogene Ernährung in Kombination mit mehr Bewegung.
Echter Hunger oder einfach nur Langeweile? Der Einstieg ins leichtere Leben gelingt am besten mit Hilfe eines Ernährungstagebuches. Es gibt Aufschluss darüber, in welcher Situation, wie viel und was eigentlich gegessen wird. Vor allem der Genuss kommt in unserer hektischen Zeit oftmals viel zu kurz. Dabei verdient ein liebevoll gedeckter Tisch volle Aufmerksamkeit. Störquellen wie Fernseher, Telefon oder die Tageszeitung sollten bis nach der Mahlzeit warten. Vor lauter Eile beim Essen wird das körpereigene Sättigungssignal nämlich leicht überhört und zu viel gegessen. Hier greift ein Wirkstoff aus dem asiatischen Madarstrauch (Cefamadar) regulierend ein und beugt Heißhungerattacken vor. Einer aktuellen Anwendungsbeobachtung zufolge verlor die Testgruppe der 738 Teilnehmer mit Übergewicht und Adipositas in 13 Wochen durchschnittlich fünf Prozent ihres Gewichts.
Kilos einfach wegschwemmen Besonders Berufstätigen ist längst klar, dass Kantinenessen dick macht. Günstig ist es daher, mittags etwas Leichtes zu genießen und die Hauptmahlzeit auf den Abend zu verlegen. Doch Hände weg von Fertiggerichten - auch wenn die Müdigkeit überwiegt, lohnt sich das Selberkochen, denn so landen keine versteckten Fette oder Konservierungsstoffe auf dem Teller. Gegen den Hunger zwischendurch haben sich saftiges Obst, bunte Gemüsesticks oder leichter Joghurt bewährt. Übrigens: Mineralwasser ist der reinste Kiloknacker. Wissenschaftler vom Deutschen Institut für Ernährung haben herausgefunden, dass ein halber Liter Wasser den Energieumsatz des Körpers um 30 Prozent erhöht. Dabei heizt kaltes Wasser den Energieverbrauch deutlich stärker an als warmes, da ersteres auf Körpertemperatur gebracht werden muss.(djd/pt) |